Hüttener Berge – Seen, Moore und Binnendünen

In Schleswig-Holstein, im Kreis Rensburg-Eckernförde liegt der Naturpark Hüttener Berge. Vor nahezu 12.000 Jahren verdrängte die Klimaerwärmung die Gletscher der letzten Eiszeit in nördlicher Richtung, ins heutige Skandinavien. Durch die Vor- und Zurückbewegungen des Eises entstand das weitläufige Hügelland Hüttener Berge mit Anhöhen von über 105 m NHN. Im Jahr 1971 wurden rund 220 km² der Landschaft zum Naturpark erklärt.

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Expedition in die Oranienbaumer Heide

Dröhnende Panzer, Kanonendonner und ratternde Maschinengewehre prägten in Sachsen-Anhalt ein Ökosystem, welches zu den artenreichsten Deutschlands gehört. Von 1945 bis 1992 nutzten sowjetische Streitkräfte die Oranienbaumer Heide als unzugänglichen Truppenübungsplatz. Nach dem Ende der militärischen Nutzung wurde das Heidegebiet aufwendig von den Hinterlassenschaften der Armee gesäubert. Doch auch heute noch verbergen sich abseits der freigegebenen Wege gefährliche Kampfmittel und Munitionsteile.

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Hohe Venn – Hochmoor zwischen Eifel und Ardennen

An der Deutsch-Belgischen Grenze liegt das Hohe Venn. Das Venn ist eine moorige Hochebene, die sich auf einer Fläche von rund 600 km² auf dem Gebiet der Ardennen und der Eifel erstreckt. Zwischen den Orten Mützenich und Ternell liegt das Brackvenn. Dieses weitläufige Moor wurde mit einem hölzernen Wanderweg erschlossen und bietet so für Naturfreunde einen herrlichen Einblick in einen ungewöhnlichen Lebensraum.

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