Bülker Leuchtturm – Scheitelpunkt der Förden

Auf das Bülker Huk, dort wo die Eckernförde und die Kieler Förde auf die offene Ostsee treffen, errichteten 1807 erstmals die Dänen eine Leuchtfeueranlage. Diese war der Vorreiter des heutigen Bülker Leuchtturms. Der knapp 26 m hohe Leuchtturm dient der Seeschifffahrt zur Orientierung und Markierung der Untiefen in der Einfahrt zur Kieler Förde. „Hein Bülk“, wie der Leuchtturm von Einheimischen genannt wird, ist der älteste Leuchtturm an der Kieler Förde.

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Nord-Ostsee-Kanal – Wasserstraße aus Menschenhand

Das Bundesland Schleswig-Holstein beheimatet eine der meistbefahrenen künstlichen Wasserstraßen weltweit. Der Nord-Ostsee-Kanal, international als Kiel Canal bekannt, durchschneidet die ebene Landschaft auf einer Länge von ungefähr 100 km. Er verbindet die Nordsee mit der Ostsee und erspart dadurch der Schifffahrt einen Umweg von rund 250 Seemeilen (460 km).

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Die Steilküste der Eckernförder Bucht

An der Schleswig-Holsteinischen Ostseeküste liegt die ca. 17 km lange und 10 km breite Eckernförder Bucht. Sie ist im Norden eingerahmt von der Halbinsel Schwansen mit der Schleimündung. Den südlichen Teil der Bucht bildet die Halbinsel Dänischer Wohld mit dem Nord-Ostsee-Kanal. Im Mittelpunkt der Bucht steht die namensgebende Stadt Eckernförde…

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