Die Wartburg, ein Bollwerk deutscher Geschichte

Am Rande des Thüringer Waldes, auf einem schroffen Felsgrad, in rund 410 m Höhe thront weithin sichtbar einer der bekanntesten Burganlagen Deutschlands. Wohl keine andere Burg hat die deutsche Geschichte dermaßen geprägt, wie die hoch über der Stadt Eisenach gelegene Wartburg. Die Heilige Elisabeth von Thüringen stellte ihr Leben in den Dienst an den Armen und Kranken, der Reformator Martin Luther übersetzte hier das Neue Testament der Bibel ins Deutsche und Johann Wolfgang von Goethe verweilte und wirkte einige Zeit auf der Wartburg.

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Der Rhein, die Mosel und drei Burgen

Endlich war es soweit, das ersehnte Wochenende war gekommen. Schnell bepackten wir unser Reisemobil und machten uns auf, zu einer verlängerten Wochenendtour an den Rhein. Unser Ziel war es, zunächst irgendwo einen schönen ruhigen Stellplatz zu finden. Als wir nach zweistündiger Anfahrt schließlich in Oberwesel ankamen, war es bereits dunkel geworden. Dort steuerten wir einen Campingplatz an, der direkt am Rheinufer unterhalb der Burg Schönburg liegt.

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Dem Edersee auf den Grund gegangen

Mitten im Nationalpark Kellerwald liegt eingebettet in einer waldreichen Berglandschaft der Edersee. Der bis 1914 fertiggestellte Stausee ist einer der 3 größten seiner Art in Deutschland. Bei Vollstau fasst der Edersee annähernd 200 Mio. m³ Wasser. Seine Wasseroberfläche erstreckt sich dann auf ca. 12 km². Hauptaufgabe des Edersees ist die Wasserversorgung von Weser und Mittellandkanal zur Aufrechterhaltung der dortigen Schifffahrt. Darüber hinaus wird der Stausee zur Stromgewinnung genutzt.

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Wildwasser und bizarre Klippen im Okertal

Mitten im Harz, am Bruchberg in ca. 900 m Höhe entspringt die Oker. Auf ihrem knapp über 100 km langen Flusslauf zur Aller fließt die Oker durch eine Talsperre und passiert anschließend die waldreichen Schluchten des Okertals. Über Jahrtausende hat sich der Fluss tief in das Tal hinein gegraben und dabei gewaltige Granitfelsen freigespült.

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Treseburg Bodetal – Wildwasser am Fuße der Schlucht

Die Felswände im Naturschutzgebiet Bodetal bilden mit bis zu 280 m Tiefe eine der bedeutendsten Schluchten nördlich der Alpen. Zwischen Treseburg und Thale hat sich der Gebirgsfluss Bode tief in den Harzer Granitfels gefressen. Die Bode entspringt mit zwei Quellbächen am Brocken. Von dort bahnt sich der naturnahe Fluss seinen 169 km langen Weg bis nach Nienburg, wo die Bode in die Saale mündet.

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